das RS-KINO zeigt:

Kino in der Reitschule kino at reitschule.ch
Do Apr 4 16:37:45 CEST 2013




Diese Woche im Kino in der Reitschule
 	



KEINE MACHT DEN DROGEN 
– keine Macht für Niemand!

«Gegen Deal und Freiraumklau» – so lautet der Titel des Flugblattes, welches wir in den letzten Monaten des öfteren verteilten. Drogenprohibition, Drogenindustrie und Drogenkrieg machten und machen auch der Reitschule immer wieder zu schaffen. Kokain ist kein gerechtes Produkt, ebenso wenig Heroin – an beiden klebt viel Blut und Leid. Der weltweite Drogenhandel und der staatliche Anti-Drogenkrieg haben eins gemeinsam: Beide profitieren von der Illegalisierung der Drogen, beide gehen über Leichen, um ihre lukrativen Geschäfte und ihre politischen Interessen durchzusetzen. Und weltweit bedrohen Drogenhandel und die staatliche Repression immer wieder Menschen, Freiräume und politische Projekte. Auch die Reitschule. Die «Macht» der Drogen bzw. der mit ihnen in Berührung Kommenden ist deshalb Thema der 6 Zyklus-Filme, sowie dem April-Megafon (Nr. 378)




Freitag 5. April, 21.00 Uhr
Requiem for a Dream
Darren Aronofsky, USA 2000, 97 Min, E-Kino, OV/d 




«Requiem for a Dream» ist ähnlich amüsant wie «Trainspotting», aber um einiges düsterer und böser. Harold ist Junkie, und das ist sein ein einziges und grösstes Problem. Für die Finanzierung von Harolds Drogensucht landet der TV seiner tablettensüchtigen Mutter immer wieder mal beim Pfandleiher. Doch da dies nirgends hinreicht, wagen er und sein Freund Tyrone den Schritt das Drogenhandel-Business. Mit verheerenden Folgen.

Samstag 6. April, 21.00 Uhr
Panther
Mario van Peebles, USA 1995, 123 Min, E-Kino, OV/d




Die «Black Panther Party for Self Defense» war in den 1960er und 1970ern die selbstbewusste und radikale Antwort junger Afroamerikaner_innen auf den Vietnamkrieg, Rassismus und die brutalen Angriffe gegen die US-Bürgerrechtsbewegung durch Polizei, Staat und Geheimdienste. Zur Bekämpfung dieses und anderer Aufstände in den Grossstadt-«Ghettos» ging das «Schweinesystem» sogar Allianzen mit der Drogenmafia ein, die ungehindert Heroin und andere Drogen in rebellische Stadtteile schleusen durfte. 




 
 



Kinderfilm am Flohmi Sonntag
Sonntag 7. April, 13.30 Uhr
Babar – König der Elefanten
Raymond Jafelice, Can/F/G 1999, 80 Min, E-Kino, D




Babar muss als Elefantenkind miterleben, wie seine Mutter von einem Großwildjäger erschossen wird. Er kann flüchten und irrt umher, bis er nach langer Wanderung in eine Stadt kommt. Hier trifft er auf Menschen und wird nach einigen Abenteuern von einer alten Dame aufgenommen. Sie kümmert sich fortan um Babar, kleidet ihn ein und zieht ihn wie ein Menschenkind auf. Sie lehrt Babar lesen, schreiben und rechnen und unterrichtet ihn in Musik. Babar wächst zu einem modernen gesellschaftsfähigen Elefanten heran. Als erwachsener Elefant trifft Babar auf seine Jugendliebe Celeste, die ihm in die Stadt gefolgt ist. Er kehrt mit ihr in den Dschungel zurück, wo er den Konflikt mit den Nashörnern unter König Rataxes befriedet und schließlich zum König der Elefanten gekrönt wird. Er heiratet Celeste und gründet mit ihr eine Elefantenstadt nach menschlichem Vorbild namens Celesteville. 

 	



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